White Elephant – a Phrase?

Until I’ll find out how to post all the content in at least two languages, I’ll help myself to post in English as well as in German. For the sake of those who might be interested anyway.  Apologies if my English isn’t overly correct sometimes. It’s not my mother-tongue, though I really love to speak and read English.

The Anglo-Saxon world speaks of a “white elephant” when a thing produces more anger than it brings benefit or has lost the usefulness for its owner. While the thing is useful to other people, the owner wants to get rid of it, if possible. Economically speaking, a „white elephant“ is available at a very reasonable price, but it costs a lot of follow-up costs. For example, a mansion (won or inherited) would be a „white elephant“ if the maintenance costs exceed the owner’s budget. The American writer Mark Twain portrays “The Stolen White Elephant” in a story when a man whom the king of Siam had given responsibility for a white elephant was ruined by it. In development politics projects that cost a lot, cause social and environmental damage, and make little use (eg controversial dam projects) are sometimes referred to as „white elephants“. The term is applied, in particular in the English-speaking world, to large-scale projects and expensive technical developments, which do not meet the ambitious requirements and future hopes. Dirk van Laak mentions the fast breeder of Kalkar and the Rhine-Main-Danube Canal as further examples. In Austria, the expression „white elephant“ means employees who have little or no use, but who can not be made redundant. Such work situations arise, in particular, in the case of party political changes, for example at the public broadcasting corporation ORF and in the Federal Ministries. Source: WIKIPEDIA

And here we go: I’m the proverbial White Elephant in my company. For the sake of ethics and all the lot i shall not name my employer. Maybe the branch, well, I might say: the financial industry. Which is in itself a term that provokes horror, but we’ll talk about this later on…

Bis ich herausgefunden habe, wie ich hier auf elegant Weise zweisprachig unterwegs sein kann, mache ich das auf die vermutlich holprige Art und schreibe einfach in Englisch und Deutsch. Um die Reichweite zu erhöhen, und weil sich viele Menschen vermutlich im deutschen wie auch im englischen Sprachraum angesprochen fühlen könnten.

Maschine-statt-Mensch /

Weißer-Elefant

Redewendung

Im englischen Sprachraum spricht man von einem weißen Elefanten, wenn eine Sache mehr Ärger macht als sie Nutzen bringt oder die Nützlichkeit für ihren Besitzer verloren hat. Während die Sache für andere Menschen durchaus nützlich ist, möchte der Besitzer sie nach Möglichkeit loswerden. Wirtschaftlich betrachtet ist ein „weißer Elefant“ zu einem sehr günstigen Preis zu bekommen, produziert aber enorme Folgekosten. Zum Beispiel wäre ein Herrenhaus (gewonnen oder geerbt) ein „weißer Elefant“, wenn die Instandhaltungskosten das Budget des Besitzers überschreiten.

Der amerikanische Schriftsteller Mark Twain schildert in der Erzählung „Der gestohlene weiße Elefant“, wie ein Mann, dem der König von Siam die Verantwortung für einen weißen Elefanten übertragen hatte, dadurch ruiniert wird.

In der Entwicklungspolitik werden manchmal Entwicklungsprojekte, die viel kosten, soziale und ökologische Schäden anrichten und geringen Nutzen bringen (z. B. umstrittene Staudammprojekte) als „Weiße Elefanten“ bezeichnet.

Der Begriff wird insbesondere im englischsprachigen Sprachraum auf Großprojekte und teure technische Entwicklungen angewendet, die die in sie gesetzten ehrgeizigen Ansprüche und Zukunftshoffnungen nicht erfüllen. Dirk van Laak nennt als weitere Beispiele den Schnellen Brüter von Kalkar und den Rhein-Main-Donau-Kanal.

In Österreich versteht man unter dem Ausdruck „Weißer Elefant“ Arbeitnehmer, für die keine oder wenig Verwendung besteht, die aber unkündbar sind. Solche Arbeitssituationen entstehen insbesondere bei parteipolitischen Umbesetzungen, beispielsweise bei der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt ORF und in den Bundesministerien.

Quelle: WIKIPEDIA

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